Freiherr Oberst Eugen Vladimirovitsch von Luhowyj

* 1889

 


  1. (li.o.) Mein Großvater väterlicherseits
    geb. 11.12.1889 in Antijon, Gouv. Kyjiv,
    Oberst der nationalen ukrainischen Armee unter Hetman Skoropadskij und später Simon Petljura in den Jahren 1918-1920, Rittmeister in der Kosaken-Leibwache von Zar Nikolaus II.

  2. (re.o) „Die Zaporoger Kosaken schreiben dem Sultan einen Brief“ IIya Yefimovitch Repin
    (1880-91)

  3. (rechts) Zar Nikolaus II. (Николай II;
    gebürtig Nikolaj Alexandrowitsch Romanow, 
    Николай Александрович Романов).
    Ermordet mit seiner gesamten Familie und allen Bediensteten von Bolschwiki im Auftrag Lenins am 17.Juli 1918 in Jekaterinburg.

  4. (li.unten) Russische Kosaken an der Font. 1915

  5. (rechts daneben) Historische Darstellung
    „Kievskaya Guberniya“ 1821

  6. (re. unten) historische Darstellung von Kiews Prachtstraße zwischen 1890 und 1905

Daten


During the turmoil of the 1917 October Revolution in Russia, my grandfather was ordered to travel to Vienna by Tsar Nicholas II with instructions to buy weapons, ammunition, military equipment and clothing for the “White Army“ to help in their fight against the communist “Red Army“ of the Bolsheviks. When my grandfather arrived in Vienna, he found the Russian Embassy in a growing state of abandonment.

Due to their fear of the Bolsheviks, embassy staff had fled Vienna, mainly to England and to Sweden. My grandfather thus became, by accident, the last de facto military attaché of Czarist Russia in Vienna. 

Vienna had always been the city of love, the Waltz and the arts. Not even a Cossack could resist these elemental forces. My grandmother-to-be, Isolde Heinisch, was an eloquent and successful Viennese artist. My grandfather fell in love with her, and they were soon married. My father was born, 26th June, 1920, in Vienna. Shortly afterwards, my grandfather decided to return to Russia to fight against the Communists and Bolsheviks. For many freedom seekers, the false and euphoric reports in the press regarding the 'imminent' victory of the White Army against the hordes of the Bolshevik Red Army provided them with the motivation to return to Russia to fight for freedom. My grandfather wanted to be part of this fight, and not just from the administrative safety of Vienna. 
The newspaper excerpt to the lower left shows my grandfather's (only remaining) handwritten note: 

"This is our work of the past 1 1/2 years"

Isolde had grim forebodings and warned her husband not to travel. But he was determined to go. And so, in tears, she sewed his documents into his riding jacket and bade him farewell. That was the last that was heard of him. 
There were credible reports that he was recognized at the border by Bolsheviks as a loyal Czarist Cossack, and shot on the spot.
http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=12758massacre.html

Мой дед был в суматохе Октябрьской революции царь Николай II приказал Вене "Белая гвардия", которые боролись против коммунистической "Красной Армии"большевиков для покупки оружия, боеприпасов, оборудования и одежды.

Он обнаружил, Посольство России в Вене и функционального персонала в полном разрешении.

В теле сообщения бежали во все стороны. Для Англии и Швеции, а оказалось, из страха коммунисты в любом случае. Так что мой дед делал в почти пустынных Россию представление де-факто еще в прошлом, не назначенные Mititärattàche царской России.

Вена город любви, вальс и изобразительного искусства. Эти центробежные силы не могли противостоять самостоятельно Cossack. Он встретил мою бабушку, которые знают очень красноречивым и очень успешного художника венского Изольда Heinisch и любви. Оба были женаты, и мой отец родился 26 Родился в Вене в июне 1920 года. Вскоре после этого, мой дед сделал для возвращения в Россию, чтобы бороться против большевиков. Его жена, Изольда, было мрачное предчувствие и ваш муж срочно предупредили шили его в слезах, все документы в своей езде куртку и пошел в последний путь. Это был последний известно о его судьбе. Ходят слухи, полагать, что он был признан на границе коммунистических большевиков, как верный царские казаки и выстрелил.

 
diese internetseite dient ausschliesslich dem andenken meiner vorfahren und meines vaters, dem letzten ritter und gentleman einer untergegangenen zeit. 
einem unbeschreiblich eloquenten, so gebildeten wie ideologisch unbeugsamen freigeist.

„… Alles, was Gogol über die Kosaken geschrieben hat, ist wahr! 
Ein Teufelsvolk! 

Niemand auf der ganzen Welt hat so tief die Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit gefühlt.“
®Repin
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a brief family history

Mein Großvater wurde in den Wirren der Oktoberrevolution von Zar Nikolaus II. nach Wien beordert, um für die „Weiße Armee“, die gegen die kommunistische „Rote Armee“ der Bolschewiken kämpfte, Waffen, Munition, Ausrüstung und Bekleidung zu kaufen. 
Er fand die russische Botschaft in Wien funktionell und personell in völliger Auflösung vor. 
Die Botschaftsangestellten flohen in alle Richtungen. 
Nach England, Schweden oder gingen, aus Angst vor den Kommunisten, in den Untergrund.
 So sah sich mein Großvater in der verwaisten russischen Vertretung de facto als letzter nicht ernannter Militärattaché des Zaristischen Russlands wieder. 
Wien war immer schon die Stadt der Liebe, des Walzers und der schönen Künste. Diesen zentrifugalen Kräften konnte selbst ein Kosak nicht widerstehen. So lernte er meine Großmutter, die sehr eloquente und ungemein erfolgreiche Wiener Künstlerin (Bild links klicken) Isolde Heinisch kennen und lieben.

Sie heirateten und mein Vater wurde am 
18. Juni 1920 in Wien geboren.

Kurz darauf entschloss sich mein Großvater nach Russland zurückzukehren um gegen die Bolschewiken zu kämpfen. Für viele Freiheitsliebende waren die inhaltlich falschen Jubelberichte in der Presse betreffend den angeblich kurz bevorstehenden Sieg der „Weißen Armee“ über die kommunistischen Horden der bolschewikischen „Roten Armee“ Motiv nach Russland zu gehen, um sich dem Kampf der „Weißen Armee“ anzuschließen. 
An diesem Kampf wollte sich mein Großvater physisch und nicht nur administrativ unterstützend von Wien aus beteiligen. 
Der nebenstehende Zeitungsausschnitt zeigt anhand des einzigen eigenhändig kommentierten Dokuments, das erhalten geblieben ist, die handschriftliche 
(links unten Bild klicken) Anmerkung meines Großvaters, die er auf den Zeitungsrand notierte:
 
„Das ist unsere Arbeit der letzten 1 1/2 Jahre“.           

Seine Frau Isolde, die schlimme Vorahnungen hatte und Ihren Mann dringend warnte, nähte ihm unter Tränen alle Dokumente in seinen Reitmantel ein und er machte sich auf seinen letzten Weg.  
Das war das letzte das von dem Schicksal meines Großvaters bekannt ist. Es wird glaubhaft kolportiert, dass er an der Grenze von kommunistischen Bolschewiken als Zarentreuer Kosak erkannt und sofort erschossen wurde.Taufschein_2.htmlTaufschein_2.htmlmovie.htmlshapeimage_7_link_0shapeimage_7_link_1
The sole purpose of this webpage to commemorate the lives of my ancestors and the life of my father, the last gentleman of a distant epoch.
an indescribably eloquent, educated and ideologically resolute free thinker.

„...Every word Gogol ever wrote over the Cossacks is true! A cursed race!

No one in the whole world has ever felt so deeply of liberty, equality and fraternity.“
®Repin
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