Im April 1945 waren die Kosaken mit Frauen und Kindern auf der Flucht, sie fürchteten Stalins Rache. Ihre Trecks zogen Richtung Osttirol. Dort standen die Briten. Die Kosaken wollten das englische Kriegsgefangenenlager bei Lienz erreichen.

Die Rettung - wie sie glaubten. Sie gaben, getäuscht durch das gelogene Versprechen bald neue, britische Waffen fassen zu können, freiwillig ihre Waffen ab. Sie vertrauten dem Wort der Briten, Kriegsgefangene nicht an fremde Staaten auszuliefern.

Am 1.Juni 1945 trieben die Briten wie geplant 26.000 Kosaken brutal zusammen, um sie entgegen ihren Zusicherungen an ihre Todfeinde, die Sowjets auszuliefern. Wer sich wehrte (Frauen wurde mit Bajonetten erstochen) wurde erschossen. Etwa 4.000 Gefangene konnten vorerst flüchten und sich in die Berge retten wobei die meisten unter primitivsten Umständen von Versteck zu Versteck ziehend, ständig auf der Flucht vor den sie verfolgenden Briten, auf der Flucht umkamen.


Stalin einigte sich in Jalta mit den Alliierten auf die Auslieferung der Kosaken an ihre erklärten Todfeinde. Nachdem dies bekannt wurde, eskalierte im Lienzer Lager die Situation.


„Lieber tot, als in die UdSSR verschickt werden!“


hieß die verzweifelte Parole der Verratenen.


Viele Kosaken schnitten sich vor den Augen der ungerührten englischen Soldaten die Pulsadern auf. Mütter warfen ihre Kinder in die reißende Drau und sprangen hinter ihnen in den Tod. Trotz des vor ihren Augen stattfindenden Genozids führten die britischen Soldaten den Befehl ihres Oberkommandos unerbittlich aus. Da sich die Kosaken verzweifelt wehrten, wendeten die Briten brutale Gewalt an - bis hin zum Totschlag.

Die vorher den Kosaken gegenüber abgegebenen Zusicherungen waren wertlos. Im Abkommen von Yalta hatte Churchill die völkerrechtlich illegale Auslieferung der Kosaken mit Stalin vereinbart.


Schon während der Auslieferung am 1.Juni begannen österreichische Bauern das Kosakenlager zu plündern, ehe sie von ihren eigenen Pfarrern zurückgehalten werden konnten. Ein Suppenkessel aus dem Kosakenlager steht bis heute, als beredter metallener Zeuge, zu einem Blumentopf umfunktioniert, vor einem in der Nähe befindlichen Gasthaus. Viele Habseligkeiten der Kosaken finden sich heute in so manchem Tiroler Heuschober.


Die Briten schlachteten einen Großteil der zweihundert von den Astrachen-Kosaken mitgeführten Kamele. Aus der Wolle dieser Kamele haben sich die Einheimischen lienzer Bauern viele Pullover gestrickt, und erzählen bis heute, wie sehr sie "piekten". Rund 20.000 Pferde wurden von den Briten eingefangen und nach England gebracht. Die restlichen wurden an die Ortsbauern verteilt.

Davon erzählen viele Bauernfamilien bis heute. Es gibt Kosaken, die mit der britischen Regierung bis heute um eine Wiedergutmachung für die entführten Pferde prozessieren.


Die Tragödie an der Drau war aber erst der Auftakt einer nachfolgenden systematischen und endgültigen Vernichtung des Kosakentums in der Sowjetunion: „Genozid reloaded“



Geschichte ist eine Lüge, auf die man sich geeinigt hat.“

® Napoleon

Statistik
OPFER  30.000 unbewaffnete „displaced persons“
Ort  Lienz, Ortsteil Peggentz, Osttirol
TÄTER  Britisches & sowjetisches Oberkommando
Motive  Auslöschung des Genoms der KosakenKamele.html
    Pictures
  1. 1.Cossack camp in
    Peggentz / Lienz

  2. 2.Camels in the trail

  3. 3.Disarmament of the Cossacks in May 1945 with confidence in compliance with the Hague Regulations of 1907 by the British occupation.

  4. 4.in Yalta, the Allies agreed, against all promises and in flagrant violation of international regulations on the delivery of the Cossacks to the Bolsheviks, and sent them knowingly to immediate killing or in the siberian death-camps.

 
Historisches Faktum
Die Sowjets planten und betrieben, wie neuere Nachforschungen beweisen, gemeinsam mit den Briten die planmäßige Kosakenvernichtung.Lienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlshapeimage_7_link_0shapeimage_7_link_1shapeimage_7_link_2shapeimage_7_link_3shapeimage_7_link_4shapeimage_7_link_5shapeimage_7_link_6
Mein Vater
entkam, wie so oft in seiner bewegten Geschichte auch diesmal der sicheren Vernichtung nur durch puren Zufall.
Durch den nicht ganz offiziellen „Tausch“ eines Urlaubsscheines mit einem Offizierskollegen. Der ein Freundin in Graz hatte. Diese Liebesbeziehung war dessen Todesurteil.
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 „Genozid reloaded“
Im Grunde handelte es sich beim Kosaken-Genozid um einen zweifachen Genozid – Ethnozid und Soziozid. Die Kosakenschaft verstand sich ja sowohl als ein eigener Berufsstand wie auch als ethnische Sondergruppe innerhalb des Russentums.Lienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlshapeimage_9_link_0shapeimage_9_link_1shapeimage_9_link_2shapeimage_9_link_3shapeimage_9_link_4shapeimage_9_link_5shapeimage_9_link_6shapeimage_9_link_7shapeimage_9_link_8shapeimage_9_link_9shapeimage_9_link_10shapeimage_9_link_11shapeimage_9_link_12
Zahlen & Daten
Im Drautal waren neben den Kosaken (Kosakenlager unter den Generälen Domanow und Krasnow) in Lienz (rd. 25.000 Personen) noch ca. 15.000 Kosaken des XV Kavallerie-Regiments unter dem später in Moskau hingerichteten General von Pannwitz und andere, darunter bergkaukasische, muslimische Einheiten, stationiert.
Dagegen gab es im Raum Villach/Klagenfurt noch 5.000 Personen des "Russischen Schutzkorps" (eine Formation aus russischen Zarenoffizieren und ranghohen Kosaken aus Emigrantenkreisen in Serbien, zum Schutz der jugoslawischen Bahnlinien vor Partisanen von der Wehrmacht verwendet. Sie nahmen nach dem 1.Juni 1945 an die 1.500 flüchtige Kosaken aus Lienz bei sich auf und gaben sie für ihre Angehörigen aus. 
Das "Schutzkorps" wurde - da aus Emigranten aus dem zaristischen Russland gestellt, also nominell keine Sowjetbürger waren - nicht ausgeliefert. Sie emigrierten später nach Argentinien, Neben rund. 12.000 Mann der westukrainischen, griechisch-katholischen (bis Kriegsende (da sie nicht als „echte Herrenmenschen“ galten) nicht wie oft fälschlich behauptet in die  SS-Division „Galizien" integriert. Das „Schutzkorps“ wurden nicht ausgeliefert, da sie als ehemals polnische Staatsbürger galten (und auch der Papst für sie massiv intervenierte). Sie wurden entweder nach Italien gebracht oder von den Briten eingeschifft und nach England gebracht, wo vereinzelt ihre Nachkommen bis heute leben.Lienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlLienz.htmlshapeimage_10_link_0shapeimage_10_link_1shapeimage_10_link_2shapeimage_10_link_3shapeimage_10_link_4shapeimage_10_link_5shapeimage_10_link_6shapeimage_10_link_7shapeimage_10_link_8shapeimage_10_link_9shapeimage_10_link_10shapeimage_10_link_11shapeimage_10_link_12shapeimage_10_link_13shapeimage_10_link_14shapeimage_10_link_15shapeimage_10_link_16shapeimage_10_link_17shapeimage_10_link_18shapeimage_10_link_19shapeimage_10_link_20shapeimage_10_link_21shapeimage_10_link_22shapeimage_10_link_23shapeimage_10_link_24shapeimage_10_link_25shapeimage_10_link_26shapeimage_10_link_27shapeimage_10_link_28shapeimage_10_link_29shapeimage_10_link_30shapeimage_10_link_31shapeimage_10_link_32shapeimage_10_link_33shapeimage_10_link_34

           Bilder

  1. 1.Kosaken Feldlager in Peggentz / Lienz

  2. 2.Kamele im Troß

  3. 3.Entwaffnung der Kosaken im Mai 1945 im Vertrauen auf die Einhaltung der Haager Landkriegsordnung von 1907 durch die Britische Besatzung.

  4. 4.in Jalta einigten sich die Siegermächte entgegen aller Zusagen und im eklatanten Widerspruch zu internationalen Regelungen auf die Auslieferung der Kosaken an die Bolschewiki und schickten sie wissentlich in den geplanten Tod.

В апреле 1945 казаки с женщинами и детьми были в бегах, они боялись мести Сталина. Ее обозы тянули направление Osttirol. Там стояли британцы. Казаки хотели достигать английского лагеря военнопленных около Лиенца. 
Спасение - как они верили. Они отдавали добровольно ее оружие и доверяли слову британцев не доставлять военнопленных в другие государства.
1 июня 1945 британцы сгоняли 26.000 казаков при ошибочных обещаниях, чтобы доставлять их навстречу ее гарантиям в советы. Примерно 4.000 могли спасаться в горы где они погибали при самых примитивных обстоятельствах убежища к убежищу тянуть, постоянно в бегах от преследующих их британцев, часто в бегах.

Сталин договаривался в Ялте с Allierten о выдаче казаков ее объясненным смертельным врагам. После того, как это распространялось, ситуация приводила к эскалации в Lienzer лагере. 

„Скорее мертво, когда посылаются в СССР!“

если разочарованный пароль преданных назывался. 

Много казаков разрезали артерии себе перед глазами нетронутых английских солдат. Матери бросали ее детей в бурную Драву и прыгали за ними в смерть. Вопреки происходящему перед ее глазами Холокосту британские солдаты выводили команду ее командования непреклонно. Так как казаки защищались в отчаянии, британцы применяли жестокую силу - до убийств. 
Раньше врученные казаку напротив гарантии были бесполезны. В соглашении Ялты Черчиль договорился о согласно международному праву нелегальной выдаче казаков со Сталиным. 

Уже во время выдачи 1 июня австрийские крестьяне начинали грабить лагерь казака, прежде чем они могли удерживаться от ее собственных священников. Суповой котел из лагеря казака стоит до сегодняшнего дня, как красноречивый металлический свидетель, переоборудованный к цветочному горшку, перед поблизости находящейся гостиницей. Сегодня много пожитков казаков находятся в так некотором Тирольском сенном стоге.

Британцы резали большинство 200 имевших при себе казаками глотки ветви верблюдов. Из шерсти этих верблюдов местные lienzer крестьян связали себе большой свитер, и рассказывают до сегодняшнего дня, насколько они "кололись". Примерно 20.000 лошадей ловились британцами и приводились в Англию. Остальные распределялись местным крестьянам.
Много крестьянских семей рассказывают об этом до сегодняшнего дня. Имеются казаки, которые судятся с британским правительством до сегодняшнего дня вокруг возмещения для похищенных лошадей. 

Однако, трагедия в Драве была только началом следующего систематического и окончательного уничтожения Kosakentums в Советском Союзе: „Genozid reloaded“


„История - это ложь, о которой договорились.“
® Наполеонаmassacre.html
Исторические факты
Советы планировали и занимались, как более новые расследования доказывают, вместе с британцами планомерное уничтожение казака.massacre.html
мой  отец
ускользал, как так часто в его подвинутой истории также на этот раз от уверенного уничтожения только чистым случаем.
Не очень официальным "обменом" отпускного документа с коллегой офицера. У него была подруга в Граце. Эта любовная связь была его смертным приговором.
massacre.html
"Genozid Перезагрузка "
В принципе, речь шла около Холокоста казака о двукратном геноциде – Ethnozid и Soziozid. Kosakenschaft подразумевался как собственный круг профессионалов также как как этническая особая группа в пределах Russentums.massacre.html
Числа & данные
В долине Дравы еще приблизительно 15.000 казаков XV правлений кавалерии были расположены наряду с казаком (лагерь казака среди генералов Доманова и Krasnow) в Лиенце (около 25.000 человек) при позже казненном в Москве генерале Pannwitz и другие, в том числе горные кавказские, мусульманские единицы.
Напротив имелись в помещении Филлах / Клагенфурт еще 5.000 человек "Русского защитного корпуса" (формация из русских офицеров царя и высоких по рангу казаков из кругов эмигранта в Сербии, для защиты югославских железнодорожных линий вермахта использовано. Они принимали после 1 июня 1945 1.500 беглым казакам из Лиенца при себе и выдавали их за ее членов. 
"Защитный корпус" был - так как из эмигрантов из царистской России поставленный, итак номинально никакие советские граждане не были - не доставленными. Они эмигрировали позже в Аргентину, Наряду с кругом. 12.000 мужчин западно-украинский, греко-кафолический (до конца войны не в подразделение SS "Галицию" интегрировано). Последние также не доставлялись, так как они считались чем некогда польские граждане а также папа вмешивался для них. Они были приведены в Италию, погружены на судно британцами и приведены в Англию, где ее потомки живут до сегодняшнего дня.massacre.html
  фотографии
Казак лагерь в Peggentz / Лиенце / Tirol / Австрия
Верблюды в багаже
Разоружению казаков мая 1945 с уверенностью в соответствии с Гаагского положения 1907 года по британской оккупации.
в Ялте, союзники договорились, несмотря на все обещания и противоречит международным нормам по доставке казаков на сторону большевиков, и послал их в заведомо планируется смерти.movie.html
In April 1945, about 30.000 displaced Cossack women and children where on the run, fearing Stalin's revenge. Their wagon, horses and camels trailed towards East Tyrol where it was known the British forces lingered. The Cossacks tried to reach the British POW camp in Lienz the rescue - as they wrongly believed. 
They where fooled to surrender all their weapons by the promise by the brits that they soon where to take new British once. Moreover, hey trusted the word of the British that they, as prisoners of war where never to be handed over to a foreign force. 
The promises to the Cossacks turned out to be worthless at best. 
On June 1, 1945, the British brutally rounded up about 26 000 Cossacks in order to meet their commitments to Stalin, to their mortal enemy. Some 4,000 prisoners were able to escape and found rescue in the mountains where they where hiding. Constantly on the run from the pursuing British they often died on the flight. 

Stalin insisted and got his way in Yalta with the Allies on the handover of the Cossacks. 
When this became known, the situation escalated in the Lienz camp. 

"Better dead now, than sent to the USSR!" 

was the slogan of the desperate betrayed. 

Many Cossacks cut their wrists right before the eyes of the unstirred English soldiers. Mothers threw their children into the raging Drava river and jumped after them in death. In spite of the the genozide taking place right held before their eyes the British soldiers executed their command relentless. As the weaponless Cossacks resisted and fought desperately with bare hands, the British used brutal violence - including homicide. 
 
The Austrian farmers could not wait to plunder the dying Cossacks until the local pastor stepped in. A soup kettle from the Cossack camp still stands as eloquent metallic monument of that plunder, turned into a flower pot, in front of a nearby inn. Many of the Cossacks belongings are found today in many Tyrollean haystacks. 

The British killed the two hundred Astrach camels the Cossacks came with, on the spot. From the wool of these camels sweaters have been knitted by the local farmers and are known to the Austrians until today that they were pretty stiff and coarse. About 20,000 horses from the Cossacks were captured by the British and most of them shipped to England. The rest of the loot was let to local farmers. 

Farming families tell that very story regarding the camel-pullovers (knitted from the wool of the slain Astrach camels) which are still worn by some farmers in the 3rd generation) till today. There are Cossacks in England, who sue the British government until today to get a refund for the stolen horses. 

The tragedy of the Drava River was just the start of a following subsequent systematic and definitive destruction of the Cossacks in the Soviet Union, "Genozide reloaded" 





"History is a lie, its a agreement upon." 
Napoleon ®massacre.html
The forgotten Genozidemassacre.htmlmassacre.htmlshapeimage_19_link_0
Historic Facts
The Soviets planned and operated, as shown by recent research, together with the British,in advance  the systematic destruction of Cossacks.massacre.html
My Father
escaped, as so often in its rich life only by pure chance. 

In that case by the not quite official "exchange" of a vacation certificate with a fellow officer who had near Graz a girlfriend in. This love affair was his death sentence. massacre.html
„Genocide reloaded“
The Cossack genozide  was in fact a double one: A plain genocide as well as a ethnocide (cultural genocide) / soziozide.
The Cossacks saw themselves as a distinct profession as well as a special ethnic group within the russian society.massacre.html
Facts & Figures
In Drautal lingered beside the large Cossack trail (Cossack camp under the generals Domanov and Krasnow) in Lienz (about 25,000) moreover about 15,000 Cossacks of the XV Cavalry Regiment under the later in Moscow executed General von Pannwitz, as well as muslim Caucasian units stationed. 

On the other hand, there where in the theater Villach / Klagenfurt still 5,000 people of the “Russian Defense Corps" (a formation of Russian Tsar officers and senior Cossacks from emigre circles in Serbia), used for the protection of the Yugoslav railway lines of the Wehrmacht. They took 1.500 of the incoming Cossacks in, claiming to he brits they belong to their own regiment, in order to protect them from certain death.
The “protection corps" - placed there, were immigrants from Czarist Russia, which were nominally no Soviet citizens - so not be handed over to the Bolsheviks. The escaped later and emigrated mostly to Argentina. 12,000 men of the West Ukrainian Greek-Catholic were held but (for being “not really pure Herrenmensch“) not integrated in the SS devision "Galicia". The latter were not handed over to the sowjets because they were considered former Polish citizens (and the pope intervened massively for them). They were taken to Italy, embarked from the British and brought to England, where their descendants live to this day.massacre.html
Further british info
Count Nikolai Tolstoy, a british historian presents his very detailled account on the enforced repatriation of Croats, Cossacks and other nationalities after the World War II.
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„The Secret Betrayal“
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„Bleiburg Massacre“Tolstoy.htmlBleiburg.htmlTolstoy.htmlshapeimage_25_link_0shapeimage_25_link_1
Archäologe Harald Stadler über die Motive der Bolschewiken:
"Die Bolschewiken haben vor allem deswegen die Kosaken so erbarmungslos verfolgt, weil sie wieder versuchten, diese Steppendemokratie einzuführen und das war natürlich den Bolschewiken ein großer Dorn im Auge. Das musste unbedingt ausgemerzt werden, indem man die Rädelsführer umgebracht hat." hier klickenshapeimage_26_link_0